Wie wachsen die Tiere eigentlich auf?

Westfälische Nachrichten (10.11.2018)

Wenn Margret und Gerd Hufelschulte auf die Wiese kommen, wird klar, warum es „Gänsemarsch“ heißt: Eine voran, alle hinterher, die ganzen Gänse marschieren in die andere Richtung. „Es sind vorsichtige Tiere“, sagen ihre Besitzer. Doch am Ende wird ihnen das nichts nutzen: Am Sonntag ist St.-Martins-Tag, da beginnt die traditionelle Zeit der Gänsebraten. Familie Hufelschulte verkauft Gänse ab Hof. Wer schon einmal die Landstraße von Greven nach Nordwalde genommen hat, ist den Tieren wohl schon begegnet. Links und rechts der Straße leben sie auf den Wiesen des generationenalten Bauernhofs. Da lacht das Herz einen jeden, der ums Tierwohl besorgt ist ... zum WN-Artikel

Spezialisiert auf Festtagsbraten

Westfälische Nachrichten (13.12.2017)

Fuchs, du hast die Gans gestohlen – auf dem Hof Hufelschulte passiert das zum Glück nicht mehr. „Nachts kommen unsere Gänse in den Stall“, erklärt Gerd Hufelschulte . Und seine Frau Margret ergänzt schmunzelnd: „Das hält den vierbeinigen wie auch den zweibeinigen Fuchs fern.“
Von der Nordwalder Straße kann man im Vorbeifahren sehen, welche Tiere die Hauptrolle auf dem Hof Hufelschulte spielen: Gänse, Ganter (das sind die männlichen Tiere) und Gössel (das sind die Jungtiere). Dabei unterscheiden die Hufelschultes zwei Arten von Gänsen ... zum WN-Artikel

Wo der Weihnachtsbraten weidet

Westfälische Nachrichten (11.11.2014)

Im November und Dezember werden Gerd und Margret Hufelschulte zu Direktvermarktern. Dann sind die Weihnachtsgänse, die sie den Sommer über aufgezogen haben, schlachtreif.
Dieses Jahr sehen sie besonders appetitlich aus, die Martini- und Weihnachtsgänse, die auf dem Hof Hufelschulte ab sofort direkt vermarktet werden. Ihre Weide ist, für die Jahreszeit ungewöhnlich, von leuchtendem Grün, und davon hebt sich ihr Gefieder ... zum WN-Artikel